faq

„Frequently asked questions“ … – Futter für den Wissensdurst neugieriger, interessierter Kinder und Eltern!

Hier haben wir oft und wiederholt gestellte Fragen beantwortet. Vielleicht, ja hoffentlich, ist auch die hier gesuchte Antwort dabei: „Short & crispy“ – kurz und bündig, konkrete Antworten auf konkrete Fragen!

(1) „Wie alt sind denn die Kinder, die auf Schilager mitfahren können?“

Unser Hauptaugenmerk liegt auf Kindern im Volksschulalter. Aber wir haben immer wieder ältere Kids und Jugendliche mit, die auch in dieser Gruppe Spaß haben, (zum Teil) als Volksschüler schon mit waren und weiterhin gerne dabei sein wollen, weil´s ihnen einfach getaugt hat. Je nach Alter haben wir eigentlich immer Lösungen in Absprache mit den Eltern gefunden! ;o)

(2) „Wie funktioniert das, wenn Kinder keine eigene Schiausrüstung haben?“

Lieber ist es uns natürlich, steht eigene Ausrüstung oder im Vorfeld ausgeliehene Ausrüstung zur Verfügung, weil Sie als Eltern dadurch besser wissen, womit Ihr Kind unterwegs ist! – Aber selbstverständlich bemühen wir uns auch um jene, die vor Ort eine Schiausrüstung ausborgen möchten: Bitte geben Sie uns einfach Bescheid (Formular).

Die Kosten dafür sind allerdings im „All inclusive-Preis“ nicht enthalten und müssen gesondert bezahlt werden. ;o)

(3) „Wann müssen denn die Kinder am Abend schlafen gehen, wann ist Bettruhe?“

Wir achten darauf, dass aus Rücksicht auf andere Gäste im Haus ab ca. 21:00 Ruhe einkehrt. Jüngere Kinder sollen/dürfen aber ruhig früher zu Bett gehen, ältere Youngsters dürfen aber auch „etwas“ länger ;o) aufbleiben, wenn´s nicht zu laut ist und niemand gestört wird. – Wir sind in der Regel noch länger auf, um die Kontrolle nicht zu verlieren! ;o)

(4) „Warum fahren denn die Kinder heuer mit dem Bus und nicht mehr mit der Eisenbahn?“

Kurz und bündig:

  1. … ist es günstiger – Wir haben wirklich gute Angebote bekommen!
  2. … ist es einfacher: Wir müssen nicht umsteigen und haben kein Risiko, dass ein Anschlusszug/-bus vor der Nase davon fährt!
  3. … erspart es uns manche Unannehmlichkeiten: Kein eigener Gepäckabgabetermin mehr, Transfer bis direkt vor die Türe des Quartiers ohne unnötigen Spaziergang!

Das sind doch drei gute Gründe wie wir meinen! ;o)

(5)  „Wer ist denn eigentlich der Leiter dieses Schilagers, wer ist dafür verantwortlich?“

Ich darf mich kurz vorstellen: Mein Name ist Wolfgang Seper. Ich bin Volksschullehrer und unterrichte nun schon einige Jahre in der PVS St. Raphael in Maria Enzersdorf, davor war ich einige Jahre Lehrer an der Praxisvolksschule der Pädagogischen Hochschule der Erzdiözese Wien (u.a. auch in der Lehrer-Ausbildung bzw. Fort-/Weiterbildung beschäftigt).

Selbst habe ich zwei Kinder im Alter von 14 und 15 Jahren, die auch begeisterte Schifahrer sind.

Schifahren ist meine (unsere!) Leidenschaft und wir wollen diese Freude auch wirklich gerne weitergeben und den uns anvertrauten Kindern eine tolle Woche bieten.

Das Schilager ist „mein Baby“, das nun schon über zwanzig Jahre alt ist, sich in kleinen Teilen dennoch immer wieder „neu erfindet“ und offensichtlich so gut, dass es (nun) auch kopiert wird! Wir dürfen da vielleicht durchaus auch ein wenig stolz sein …

Wer mich auch persönlich kennen lernen möchte, kontaktiert mich ganz einfach …)

P.S.: In unserem Imagevideo ist auch ein Bild von mir zu sehen -> https://www.facebook.com/schilager.at/videos/1112961772090313/

(6) „Mein Kind leidet unter Nahrungsmittelunverträglickeit(en)! Wird darauf Rücksicht genommen?“

Auch das hat sich bis dato immer lösen lassen! – Geben Sie uns bitte rechtzeitig Bescheid und wir stellen gerne den Kontakt zum Quartiergeber her, dass Sie das direkt und ohne Umwege besprechen können.

Wir sind sehr zuversichtlich, dass sich kindgerechte Lösungen finden lassen und setzen uns auch dafür ein! ;o)

(7) „Elterninformationsabend? Muss ich da wirklich hin?“

Hmmm …. – Müssen? Nun ja … – Fein wäre es schon!

Der Elternabend ist nicht nur _die_ persönliche Informationsmöglichkeit, bei der wir Ihnen alles erzählen, uns als Team vorstellen, Fragen beaantworten, … können, sondern auch …

… die Gelegenheit einander kennen zu lernen … Dinge zu besprechen, die vielleicht andere Eltern „aktuell und spontan“ ins Gesprch bringen … gemeinsam Lösungen zu suchen, falls notwendig

Also: Müssen nicht unbedingt, aber wie gesagt: Wir wären dankbar und würden uns freuen! Danke! ;o)

(8) „Sind am Schilager Handys erlaubt, oder bleiben die zu Hause?“

Seit ein paar Jahren hören wir diese Frage immer und immer wieder, weil´s auf „normalen“ Schulveranstaltungen in der Regel eher verboten wird …

Unsere Antwort: Ein klares und deutliches: „Jein!“ – Also wieder nichts Konkretes? Schwierig, in wenigen Worten zu erklären … – Wir verbieten es nicht, empfehlen aber eher, die Handys zu Hause zu lassen: Es kann nichts passieren (Stichwort „Wertgegenstand“), Telefonate erhöhen die Chance auf Heimweh erfahrungsgemäß deutlich, es besteht ein wenig die Gefahr, dass sich die Kids etwas „zu viel“ mit ihren Handies beschäftigen, statt miteinander zu spielen etc.

Aber keine Sorge: Im Notfall sind ja die Betreuer ohnehin erreichbar oder es kann natürlich der Kontakt über das Telefon des Quartiers hergestellt werden, wenn der Empfang wieder einmal schlecht sein sollte.

Wir senden Ihnen in der Regel täglich unseren „SchiLa-Newsletter“ via SMS, dass Sie stets halbwegs gut informiert bleiben! Und außerdem gibt´s ja auch noch diese Facebook-Seite, die wir in der Regel auch täglich (mehrfach) mit Fotos und Berichten bespielen!

Also: Keine Sorge, die Handies sind wirklich nicht notwendig, aber verboten werden sie von uns auch nicht …

(9) „Welche Ausrüstung braucht mein Kind?“

Sie bekommen von uns (beim Elternabend bzw. nach der Anmeldung) eine detaillierte Ausrüstungsliste! – Aber so viel schon jetzt:

* 2 Schianzüge/ggf. Overalls (- zum Wechseln, falls einer nass ist) * warme Unterwäsche (im Idealfall Funktionsunterwäsche) * warme, nicht zu dicke (!) Socken * alternativ Strumpfhosen * Funktionsshirts * warme Pullover * 2 Paar Handschuhe/Fäustline (Keine Wollhandschuhe/-fäustlinge!) * Schihelm mit Sturmhaube * Schibrille

Dazu ist anzumerken, dass sich gerade beim Wintersport der gute, alte „Zwiebellook“ bewährt: Lieber mehrere Schichten, um auf Wetterkapriolen ragieren zu können!

Bitte keine Schals – Die sind zum Schifahren ungeeignet (Verhedderungsgfefahr z.B. beim Lift)! Empfehlenswert sind stattdessen Steh- oder Rollkragen-Shirts/-pullover!

Aber wie gesagt: Details bei Zeiten in der Ausrüstungs-/Packliste! ;o)

(10) „Wie sieht denn in etwa das Programm des Schilagers aus?“

So ganz genau können und wollen wir uns im Vorfeld natürlich nicht festlegen, da wir das zum Teil auch vom Wetter abhängig machen wollen … – Aber in etwa so kann man sich das vorstellen:

Sonntag: Anreise, Beziehen der Zimmer, Spaziergang in der Umgebung zum Kennenlernen des Ortes, Abendessen, Abendprogramm (Hausregeln, Zimmerschilder, Spieleabend zum Kennenlernen)

Montag: Gruppeneinteilung (zum Teil nach Einschätzung, zum Teil nach einem kurzen „Vorfahren“, Schi fahren in den Gruppen; am Abend ein bisschen „Materialkunde“ (Schipflege, Schiausrüstung – was und warum, …), danach Gesellschaftsspiele

Dienstag: Schifahren in den Gruppen – (erste) Fortschritte auf der Piste, …, am Abend ein gemütlicher Filmabend (kindgerechte Auswahl)

Mittwoch: Vormittags wird Schi gefahren, am Nachmittag ist schifrei (statistisch höhere Verletzungsgefahr am 3. Schitag, daher etwas Pause) – Schneemann bauen, Spaziergang in der Umgebung, vielleicht „Lawinenkunde“ (Piepserl suchen o.ä.)

Donnerstag: Schifahren in – zum Teil veränderten – Gruppen (ursprüngliche Anfänger „steigen auf“, jüngere, weniger ausdauernde Kinder fahren ev. bei einer langsameren Gruppe mit); abends gemeinsames Programm (z.B. kleine Rätselralley o.ä.)

Freitag: Abschlussrennen – je nach Möglichkeit mit Stangen oder in Form eines „Juxrennens“ mit „Sonderaufgaben“, am Nachmittag für die besonders eifrigen noch ein gemütlcher Ausklang auf der Piste, während ein Teil der Kinder schon die Koffer packt; am Abend Siegerehrung und danach Nachtwanderung/Fackelspaziergang

Samstag: Heimreise – und hoffentlich schöne Erinnerungen an eine tolle Schilager-Woche im Gepäck!

Über Mittag sind wir in der Regel im Haus, um auszuruhen, die größeren und/oder ausdauernden Kids machen eventuell auch einmal einen Ganztagsausflug im Schigebiet.

Ideen und Wünschen der Kinder gegenüber sind wir durchaus aufgeschlossen und bauen diese, nach Maßgabe der Möglichkeiten, gerne ins Programm ein! ;o)